Hallo,
nach langer Pause will ich euch jetzt mal von meinem Urlaub berichten. Am Samstag habe ich Steffi (ja, meine Freundin) in Saigon vom Flughafen abgeholt und wir haben uns erstmal, nach Bezug des Hotels, in der Stadt umgesehen und waren lecker Essen.
Der Plan war, dass wir in zweieinhalb Wochen von Saigon,im Süden von Vietnam, nach Norden bewegen und uns dann da länger aufhalten, wo es uns gut gefällt. Alles war sehr flexibel, da die Fortbewegung von einer Stadt in die andere sher einfach war und wir nichts vorher buchen oder reservieren mussten.
Also sind wir mit einem Reisebus am nächsten Morgen nach Mui Ne an den Strand gefahren, um uns erstmal zu erholen. Ach ja, Bilder sagen mehr als tausend Worte. Hier also der Strand von Mui Ne:
nach langer Pause will ich euch jetzt mal von meinem Urlaub berichten. Am Samstag habe ich Steffi (ja, meine Freundin) in Saigon vom Flughafen abgeholt und wir haben uns erstmal, nach Bezug des Hotels, in der Stadt umgesehen und waren lecker Essen.
Der Plan war, dass wir in zweieinhalb Wochen von Saigon,im Süden von Vietnam, nach Norden bewegen und uns dann da länger aufhalten, wo es uns gut gefällt. Alles war sehr flexibel, da die Fortbewegung von einer Stadt in die andere sher einfach war und wir nichts vorher buchen oder reservieren mussten.
Also sind wir mit einem Reisebus am nächsten Morgen nach Mui Ne an den Strand gefahren, um uns erstmal zu erholen. Ach ja, Bilder sagen mehr als tausend Worte. Hier also der Strand von Mui Ne:

Aber Strand ist ja nicht alles, so das wir uns am nächsten Tag erstmal Motorbikes ausgeliehen haben, um die Gegend zu erkunden und den berühmten Wasserfall zu besichtigen. Um dorthin zu gelangen, mussten wir ca. 30 Minuten durch das Flussbett wandern und konnten die wunderschönen Sandwände bewunden.

Der Wasserfall war eher ein Reinfall (Achtung! schlechter Wortwitz), da es lange nicht geregnet hatte und es wirklich nur ein Rinnsal war. Mui Ne ist das Paradies für Surfer und Kite-Boarder, da es perfekten Wind gibt. Dieser Wind bescherte uns auch den ersten Sonnebrand, wir haben einfach nicht gemerkt, wie heiß es eigentlich ist. Da diese Örtchen wirklich sehr klein ist, sind wir nach zwei Tagen weiter nach Da Lat, die Stadt der Romantik in den Bergen von Südvietnam. Die Fahrt war sehr erlebnisreich, da wir mit einem kleinen Bus die Berge hochgekachelt sind. Eigentlich braucht man mit einem Reisebus ungefähr sechs Stunden, aber unser Fahrer kannte eine Abkürzung, die man mit einem Reisebus nicht fahren kann, so dass wir in vier Stunden völlig abgekämpft ankamen. Da Lat wurde von den Franzosen stark besiedelt, da es vom Klima sehr europäisch ist und man sehr gut Obst und Gemüse anbauen konnte. Es ist das Ziel vieler junger vietnamesischer Pärchen und war sehr schön.
Am Folgetag, nachdem wir uns ausreichend von der Fahrt erholt hatten, haben wir uns Fahrräder ausgeliehen und sind durch Erdbeerfelder ins Tal der Liebe gefahren. Gerade angekommen fing es dann für zwei Stunden an, heftig zu regnen, so dass wir die meiste Zeit mit anderen Besuchern unter einem Vorstand hockten und gewartet haben. War aber nicht schlimm und soll auch nicht als schlechtes Omen gewertet werden.
Dort war alles sehr kitschig und zu recht nennen die Studenten aus Da Lat das Tal der Liebe häufig das Tal der Geschäfte. Weil das Wetter nicht besser wurde entschieden wir uns schnell weiter nach Nha Trang wieder ans Meer zu fahren. Nha Trang ist touristisch voll erschlossen und könnte auch ein Ort in Spanien an der Küste sein. Wir hatten nicht vor lange zu bleiben. Herausragend war der Burger, den ich nach dreimonatiger Meeresfrüchtediät genussvoll inhalierte. Oh gelogen, es waren dann schnell zwei Burger. Leider waren die Spaghetti mit Pesto, die Steffi bestellte, wirklich ekelhaft, aber sie müssen ja nicht alles können. Gut gestärkt ging es dann zur Busstation, wo der Nightliner Typ "King Long" uns entgegen nahm. Ich lass mal das Foto sprechen:

Ein Bus, umgebaut mit Schlafliegen aus feinstem Kunststoff. Also oben an der Brust ballert einem die Klimaanlage kalte 14° auf den Pelz und unten am Rücken schwitzt man wie bekloppt. Alles bei regennasser Fahrbahn und dem Versuch des Fahrers, jeglichen Schlaglöchern auszuweichen. Wie wir dann wo angekommen sind und was wir dort erlebt haben gibt es im nächsten Blog....also bleibt drann, es gibt noch viel zu berichten.
stay tuned!

1 Kommentar:
Klasse Bilder ! Klingt nach supertollem Urlaub - freu mich auf weitere Urlaubsberichte :-)
Gruss aus Erlangen
Angelika
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